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  • Merkblätter für natürliche Parasitenprophylaxe können gegen geringe Schutzgebühr angefordert werden.


  • Fell-/Gefieder-/Speichelproben / Futterproben  o. ä.  für Bioresonanztests können an mich versandt werden.


  • oder Fragebögen hier selbst herunterladen:

https://www.tierheilpraktiker-anamnesebogen.de/

Für meine Patientenhalter_innen bitte anfordern unter

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  • Versand per Mail erfolgt ausschließlich an meine  Kund_innen 
  • Zweckentfremdung / Kopieren / Weitergabe der Anamnesebögen/Merkblätter an Dritte ist unzulässig und verstößt gegen meine Urheberrechte
  • Behandlungsvertrag kann vorab gemailt werden
  • Anerkennung meiner AGB's bei Erstbesuch / Behandlungsbeginn

 

Praxisfälle

Hund 🦮, Podenko-Mix, Rüde, 14 Jahre alt, Arthrose und Leishmaniose

Anamnese: Bei Erstvorstellung zeigte sich 🐕‍🦺der Patient mit eingeschränktem Bewegungsablauf, insbesondere beim Aufstehen. Besserung nach "Einlaufen". Er  lag insgesamt vermehrt im Körbchen.
👓Ein Röntgenbild soll zeitnah erstellt werden.

Therapie: Gabe hochwertiger Vitalpilz-Extrakte, Novafon-Therapie, passende ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel.
Es wurde außerdem festgestellt, dass der Hundekorb bei ihm zuhause an einer zugigen Stelle stand. Das Abdichten der Umgebung,  Türen und Fenster brachte zusätzlich eine erstaunliche Verbesserung für den Bewegungsapparat des Hundes.

Fazit nach 8 Wochen: Der Rüde ist insgesamt vitaler, bewegungsfreudiger, läuft wesentlich runder und auch wieder länger. Das Gangbild und folglich die Lebensqualität haben sich in relativ kurzer Zeit deutlich verbessern können - ein schönes Ergebnis 👍🏽

Freigänger-Katze 🐱 Lisa

9 Jahre alt, kastriert, unklare Diagnose

Anamnese: Lisa kam vom Freigang mit einseitig verklebtem tränendem und gerötetem Auge nach Hause. Der Verdacht auf Katzenschnupfen wurde vorab tierärztlich ausgeschlossen. Antibiotikagabe war abgeschlossen, die Symptome jedoch rezidivierend weiterhin vorhanden. Herz ohne Befund, Lunge frei, Leukozyten im Blutbild leicht erhöht.

Therapie: Stärkung des Immunsystems, Augentropfen ad us vet auf pflanzlicher Basis. Schüssler Salze ad us vet. 

Ergebnis: Lisa 🐱 kann ihre Freigänge wieder genießen. Vorsorglich wird das Immunsystem zukünftig kurmäßig unterstützt. 

Kater 🐱, 10-jährig, kastriert, geimpft

Anamnese: Keine Vorerkrankungen bekannt. Der Freigänger-Kater kam vom Freigang mit folgenden Symptomen zurück: Keine Stimme, Niesen, Augen klar, guter Appetit, glänzendes Fell, keine Sekretbildung, Herztöne ohne Befund.

Therapie: Da es sich nicht um einen Notfall handelte: Erstversorgung mit Prießnitzwickel um den Hals, unterstützend mit für Katzen geeigneten verdünnten hochwertigen ätherischen Ölen bzw. Hydrolaten, Dosierung der verwendeten äth. Öle wie z. B. Manukahonig mittels Zahnstochermethode auf ein Baumwolltuch und ein weiteres dünnes Baumwolltuch darüber, um die Schleimhäute (Augen/Nase) zu schützen. Raumvernebelung passender Hydrolate oder äth. Öle wie Cistrose und Manukahonig  für jeweils  20 min. 2-3 x täglich via Kalt-Ultraschalldiffuser und mehrfach täglich orale Gabe von stark verdünntem geeignetem Tee. Weiterhin Stärkung und Unterstützung der Immunabwehr. Außerdem verordnete ich dem krächzenden Kater Stubenarrest :-)

Ergebnis: Nach dem Wochenende forderte der Kater schon wieder lautstark seinen heißgeliebten Freigang ein. Zukünftig wird seine Immunabwehr im Herbst und im Frühjahr moderat gepusht / naturheilkundlich unterstützt. 

Kater Muffi,  08.2023

Mein kleiner Patient Muffi (6 Jahre, kastriert, Einzelkatze, Freigänger) zeigte schuppiges  Fell im Schulter-Nackenbereich unbekannter Ursache mit starkem Juckreiz, stumpfem Fell in dem Bereich und  geröteter trockener Haut. Es lagen noch keine offenen Haut-Stellen / Wunden vor, so dass  Sekundärinfektionen ausgeschlossen werden konnten. Nach dem Anamnesegespräch mit den Patientenbesitzern und der allgemeinen Untersuchung, bei der keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt wurden (hier kam auch meine Wood'sche Lampe zum Einsatz) stellte sich heraus, dass die kleine Fellnase vor kurzem einen Spot-on gegen Flöhe und Zecken erhalten hatte. Es handelte sich zudem um einen anderen Wirkstoff, den Muffi vorher noch nicht erhalten hatte. Die Therapie begann  sofort mit dem hier abgebildeten 3-prozentigem Hanf Extrakt Öl für kleinere Tiere nach vorheriger milder Desinfektion. Das Hanf-Öl wurde unter hygienisch besten Bedingungen äußerlich aufgetragen. Der Juckreiz wurde mit der Erstbehandlung bereits deutlich gelindert. Sein Stresslevel ließ unversehens durch die Hautberuhigung nach, was sich darin zeigte, dass mein kleiner Patient entspannt anfing zu schnurren. Hier hatte ich aber auch einen echten Vorzeige-Katzenpatienten. Nicht alle Katzen sind so kooperativ wie diese kleine Fellnase.

Nach mehreren Tagen erhielt ich die Rückmeldung, dass die Haut nicht mehr gerötet war und das Fell sich langsam zu normalisieren begann. Die Patientenbesitzer möchten sich demnächst von mir hinsichtlich einer natürlichen Parasitenprophylaxe beraten lassen. Jedoch darf man bei dem Einsatz sowohl chemischer als auch natürlicher Mittel gegen insbesondere Flöhe und Zecken nie vergessen, dass es in beiden Bereichen bisher leider kein wirklich richtig vollumfänglich wirkendes "Wundermittel" gibt. Immerhin konnten die Nebenwirkungen unter Einsatz des Hanf Extraktes und Ausschluss z. B. eines Pilz-, Hefe oder Milbenbefalls (Wood'sche Lampe) gut aufgefangen werden. Patient glücklich. Dosenöffner glücklich. Und ich sowieso. Übrigens: Eine Futtermittelunverträglichkeit konnte ich bereits via Bioresonanztestung des mir zugesandten Fellmaterials im Vorfeld ausschließen.

Weitere Praxisfälle:  In letzter Zeit therapiere ich gehäuft Tiere mit Fellverlust / Kontaktallergie / Juckreiz, aber auch Stoffwechselerkrankungen und Magen-Darm-Auffälligkeiten. Die Ursachen sind bisher nicht definier-/greifbar/nicht erkennbar und nicht offensichtlich. Hier beginne ich i.d.R. mit der Ursachenforschung mittels 

a) Bioresonanztestung nach Paul Schmidt und/oder 

b) Laboruntersuchungen via Vetscreen-Labor


Weitere Fälle aus 2024 - 2026, z.B. junge Katze mit angeblich Blut im Kot > Tierarzt therapiert mit Antibiotikum und Kortison > Test via Bioresonanz ergibt massiven Spulwurmbefall > Labor Vetscreen bestätigt dies durch Kotuntersuchung.
Pferd mit Atemwegsproblemen > Bioresonanztest nach Paul Schmidt ergibt Alllergie gegen an den Weiden stehende bestimmte Baumart > Stallwechsel führt zu sofortiger Verbesserung oder Hund mit rezidivierendem Durchfallm Ursache unklar > auch hier finde ich via Bioresonanztest nach Paul Schmidt die Ursache. In Absprache mit dem Tierhalter kann nun eine passende Therapieform gewählt werden.
Außerdem der Fall der Blaustirnamazone, deren Tierhalterin den Papagei schon "erlösen" wollte: Hier ergab der Bioresonanztest nach Paul Schmidt, dass die Amazone aus energetischer Sicht vollkommen gesund war, es lag allerdings ein psychisches Problem mit dem Partnertier vor. Die Tierhalterin suchte sich aufgrund des Bioresonanz-Testergebnisses eine kompetente Papageien-Verhaltenstherapeutin und das Problem konnte somit gelöst werden.
Taube mit PMV: Vom Tierarzt kam nur der Vorschlag der Erlösung, die Tierschützerin wollte das so nicht hinnehmen und kontaktierte mich: Wir konnten das Tier retten !
Junges Meerschweinchen mit Atemwegsproblemen, vom Tierarzt mit Kortison und Antibiotikum behandelt. Mein Bioresonanztest ergab ein gesundes Tier, allerdings mit Hausstauballergie ! Hochwertiges Raumluftreinigungsgerät wurde aufgestellt, die Ursache wurde somit behoben.
Und immer wieder Tiere mit Silvesterangst: Hier werden i.d.R.  mehrere Therapieformen miteinander kombiniert.  Allerdings sollte man nicht erst wenige Wochen vor Jahresende mit einer Therapie beginnen, sondern so früh wie möglich.
Ebenso erlebe ich auch alle möglichen unterschiedlichen Verhaltensauffälligkeiten bei den Tieren- das kann ein Hinweis auf organische Erkrankungen sein, aber auch psychische Ursachen haben. Auch hier hilft immer an erster Stelle ein Bioresonanztest nach Paul Schmidt. Darüber können ebenso Futtermittelallergien-und Unverträglichkeiten ausgetestet werden u.v.m.